Dienstag, 11. März 2008

Beitrag No7 von Max Hillerzeder

Max hatte schon das Vergnügen Kay kennenlernen zu dürfen. Nach einer privaten und persönlichen Jogastunde fühlte sich Kay bemüßigt, unserem jungen Freund noch eine Seite aus seinem Tagebuch als ewige Anekdote mitzugeben.

www.hillerkiller.de

Beitrag No6 von Tim Gaedke

Tim gilt als besonders großer Kay-Fan. So folgt ihm unser quicklebendiger Freund auf Schritt und Tritt durch die Republik und ist bei jeder Eröffnung eines "Dolce & Kaybana"-Outletstores mit von der Partie. Soviel Treue ließ auch das Herz Kays zerschmelzen und führte zu folgendem Geschenk an seinen ewigen Fan.

www.doppeltim.de

Beitrag No5 von David Kaumanns

Unser Freund David, so scheint es, ist im Besitz sehr spezieller Kay-Folgen. Unser Glück, dass er sie mit der Außenwelt zu teilen im Stande ist.
Diese fand unser Archäologiestudent, laut eigener Aussage, bei Ausgrabungen nahe der antiken Ruinen von Halikarnassos. Nach einigen Monaten Laserreinigung und Faserreduplikation steht so ein Original Kay, vor dem Verfall gerettet, ihren Augen gegenüber.

www.kellerkomiks.de

Beitrag No4 von David Kaumanns

Vielleicht der Kern seiner Frühwerke, steht dieses Werk für die kontinuierliche und kompromißlose Positivität eines echten Kay, der sich seiner Vorbildrolle für die Menschen immer bewusst war und ist.

www.kellerkomiks.de

Beitrag No3 von Rivaldo Umberto dos Santos

Dieses einzigartige Werk des Kay'schen Tagebuchs fand unser herkulesartige Freund Rivaldo beim Ausmisten des Augias'schen Stalles. Welch Glück, dass er dieses wertvolle Dokument der Weltgeschichte uns Lesern nicht vorenthalten will.

www.wiesonurcomix.de

Beitrag No2 von Ernesto Gonzalez y Terravidal

Dieser Tagebucheintrag stellt ein herausragendes zeitgeschichtliches Dokument dar.
Nach der Niederlage des Deutschen Reiches im Ersten Weltkrieg, versuchten die Vertreter Deutschlands bei den Friedensverhandlungen in Versailles, ihre Gegenüber mit diesem Comic zu erheitern und womöglich früh Sympathien für Sie und ihre Sache zu schüren. Nachdem eine Übersetzung ins Französische wie ins Englische misslang, musste Deutschland die Alleinschuld am Misslingen der Übersetzung auf sich nehmen und war noch auf Jahrzehnte von diesen Folgen gepeinigt.
Eigentum des Französischen Staatsministeriums für kriegerische Angelegenheiten Paris,
für nichtkommerzielle Zwecke zur Verfügung gestellt.

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